Majoras Mask / Zelda (2C-B)

Vorsicht · hochdosierte 2C-B-Pille · 03.06.2026 · Zürich (DIZ)

Wirkstoffe und Gehalt

  • 2C-B*HCl 17.3 mg
  • Syntheseverunreinigung (≥1) 5 %

Risikoeinschätzung

Diese Pille enthält eine hohe Dosis 2C-B. Dosierungen ab 15mg werden bei 2C-B bereits als intensiv wahrgenommen, Dosierungen über 25mg führen selbst bei erfahrenen Konsumierenden schnell zu psychischen Überforderungen. Da 2C-B schwierig zu dosieren ist (2mg mehr oder weniger bewirken bereits einen grossen Unterschied), besteht das Risiko eines Bad Trips sowie unangenehmer körperlicher Effekte wie z.B. Übelkeit, Schweissausbrüche und Schwindelanfälle. Manche Konsumierende berichten von Magen- und Darmbeschwerden, vereinzelt können leichte allergische Reaktionen auftreten. 

2C-B ist ein Phenetylamin-Derivat, das bereits in kleinen Mengen psychoaktiv wirkt. Von der antriebssteigernden und gefühlsintensivierenden Wirkung von 2C-B abgesehen, unterscheidet sich der Rausch stark von MDMA: 2C-B wirkt nicht empathogen, sondern bereits in geringen Mengen halluzinogen. 2C-B wird typischerweise auch in Form von Pillen verkauft, weswegen eine Verwechslung mit klassischen MDMA-Pillen möglich ist.

Ausserdem wurde in dieser Pille neben 2C-B mind. eine unbekannte Menge einer Syntheseverunreinigung nachgewiesen. Diese deuten auf eine unsachgemässe Herstellung hin. Zu Risiken, Nebenwirkungen, Langzeitfolgen und Toxizität von Syntheseverunreinigungen sind keine gesicherten Informationen vorhanden. Gänzlich unbekannt ist das Wechselwirkungspotential der Verunreinigung mit 2C-B.